Liebe Puente-Mitglieder und Spender

Liebe Puente-Mitglieder und Spender,
heute senden wir Ihnen die Spendenquittungen mit herzlichem Dank von uns und mittlerweile 45 Kindern und Jugendlichen, die inzwischen von Puente gefördert werden. Ende Januar sind wir von unserer letzten Reise nach Trujillo zurückgekommen.
Der Bau hat große Fortschritte gemacht und wir hoffen, dass die Räume bereits Ende dieses Monats genutzt werden können. Wir haben die Fliesen für Boden und Wände ausgesucht, einen Herd, Backofen, Kühlschrank, die Tische und die Stühle ausgesucht und bestellt.

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Wir hatten einen Termin im Erziehungsministerium und die Abgeordneten haben das Zentrum besucht. Sie waren sehr beeindruckt und haben uns spontan Unterstützung zugesagt und den Kontakt zu den entscheidenden Personen der Verwaltung hergestellt.

Es geht immer noch um die Eintragung ins Grundbuch, für Nicht-Peruaner unvorstellbar. Zum Glück hat das jetzt Willi Schneider in die Hand genommen, der ja ein deutscher Jurist ist und seit 10 Jahren in Huanchaco lebt und jetzt ist er neben Nila Barrantes, (eine wiedergefundene alte Freundin von mir von vor 32 Jahren) Mitglied bei Puente Peru.

Nila ist Lehrerin und studiert zusammen mit Regina, unserem Patenkind Psychologie. Als nächstes wird Willi eine Änderung in der peruanischen Satzung des Vereines vorbereiten, indem wir beide und unsere Tochter Mitglied sind, aber der deutsche Verein hat kein Veto-Recht, wenn es um die Frage der Veräußerung des Zentrums in der Zukunft ginge. Auch soll es die Möglichkeit von Versammlungen über Internet geben.

Mein Mann Jürgen hat zusammen mit Junior eine Videoaufnahme gemacht, in der er in einem Kolonialhaus klassisch singt und Junior dazu rappt. Sobald das Video auf YouTube ist, setzen wir es auf die Homepage.

Wir haben Kontakt mit den Nachbarn des Zentrums aufgenommen und drei neue Kinder von dort aufgenommen. Da die Gegend relativ gefährlich ist, baut Wilfredo, der in diesen Tagen in das Pförtnerhaus einzieht, eine Nachbarschaftshilfe auf. Es werden „Tröten“ angeschafft und wenn diese ertönen, kommen die Nachbarn zu Hilfe.

Zwei der neuen Kinder: Franchesco und Jefferson.

Zum Schluss noch eine Zeichnung von Willi, die einiges von den Schwierigkeiten ausdrückt, mit denen wir zu kämpfen haben. Aber wir geben nicht auf!
Und hoffen weiter auf Ihre Unterstützung!

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihre Email-Adresse bekämen, dann könnte ich direkt aus Peru Bilder an Sie versenden. Bitte schicken Sie bei Interesse Ihre Email-Adresse an rauber@adler-institut.de.

Auch hätten die Patenkinder gerne ein Foto ihrer Paten. Wir planen eine Fotowand im Zentrum.
Herzliche Grüße
Lisa Rauber

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