Puente e.V. – Brücke nach Peru

Was verbindet die Brücke?

Puente ist die Verbindung zwischen dem deutschen Verein Puente und dem peruanischen Verein Puente St. Rosa.Lisa Rauber ist Vorsitzende in beiden  Vereinen.

Gruppenbild puente 2015 jan

Warum Peru?

Lisa Rauber aus Wiesbaden, mit Praxis in Mainz war als Ärztin drei Jahre im Entwicklungsdienst in Peru. Sie kennt aus dieser Zeit Land und Leute und konnte vertrauensvolle Freundschaften aufbauen, so dass garantiert ist, dass die Hilfe direkt ankommt. Sie reist zweimal pro Jahr mit ihrem Mann nach Peru und auch einige Paten haben bisher das Projekt besucht.
Die Kinder und Jugendlichen leben in Slumgebieten auf Sand ohne sanitäre Einrichtungen und viele gehen nicht zur Schule, weil Ihnen das Geld für die Bücher und Uniformen fehlt.

Bau des Zentrums panorama

Was haben wir schon erreicht?

Um die persönliche Situation der Kindere zu verbessern wurde eine Betreuung organisiert, in die die Eltern integriert sind.
Wir haben dafür gesorgt, dass  jedes Kind ein Essen pro Tag erhält, in der Schule oder zuhause. Einigen Müttern haben wir eine Arbeit vermittelt, weil nur so die soziale Situation der Kinder verbessert werden kann.
2014 wurde die Tagesstätte fertig gestellt, wo Puente jetzt eine feste Heimat hat.
Willi, ein dort lebender deutscher Jurist (ebenfalls Mitglied von Puente) hat die Namen der Kinder auf die Wand des Gebäudes geschrieben, damit sie dort eine Erinnerung für sich haben.
Die Kinder (zur Zeit 48) haben entweder deutsche oder peruanische Paten, die sie mit einem monatlichen Betrag unterstützen.
7 Jugendliche studieren inzwischen (Volkswirtschaft, Psychologie, Computerwesen, Hotelwesen, teilweise in dualen Studiengängen) und erhalten Unterstützung von mehreren Paten.
Samstags findet ein Treffen aller Kinder- und Jugendlichen statt. Dann erhalten sie Unterricht in Mathematik, Deutsch, Englisch, Karate und Unterstützung in allen Lebensfragen. Im Vordergrund steht dabei die Verbesserung des Selbstwertgefühls und Unterstützung im Vertrauen auf die eigenen Ressourcen.

Was sind unsere weiteren Ziele?

1.    Mehr Unterstützung von peruanischer Seite zu finden. Die Trennung zwischen arm und reich ist sehr ausgeprägt.
2.    Den Austausch fördern zwischen deutschen Studenten und Peru. Dazu wurden im Zentrum 3 Zimmer eingerichtet.
3.    Lisa Rauber und Fee Michelle Schäfer werden sich weiter in der Ausbildung peruanischer Psychologiestudenten in Traumatherapie engagieren und im Gegenzug dazu diese Studenten mit den Kindern und Jugendlichen von Puente in Kontakt bringen.

Ansprechpartner

Melanie und Frank Schmidt, Worms

Dr. med. Jürgen und Lisa Rauber 06131-223817

Fee-Michelle Schäfer, Kehl +49 (0) 7851 / 99 49 208

Beiträge: Jahresbeitrag: 40 Euro
Persönliches Patenkind: 30 Euro im Monat

Puente e.V.
Kontonummer   0007207662
BLZ   30060601
IBAN:   DE53 3006 0601 0007 2076 62
BIC:   DAAEDEDDXXX

Apotheker- und Ärztebank

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Reisebericht Sommer 2019

Liebe Mitglieder, Paten und Spender,

unser Aufenthalt ist jedes Mal intensiv und es wird nie langweilig. In den ersten drei Wochen begleitete uns Ralitsa Radkova mit ihrer Familie. Ihre beiden Patenkinder Harys und Nando freuten sich sehr über ihren Besuch.
Harys hat einen internationalen Wettbewerb in Karate zwischen Peru, Chile und Ecuador gewonnen und den roten Gürtel erhalten.

Danach besuchte uns Familie de Greiff mit 3 Kindern und lernte ebenfalls ihre Patenkinder und Puente kennen.
Stefan de Greiff hatte eine sehr gute Idee, wie man Puente weiter ausbauen könnte. Darüber berichte ich, wenn es konkret wird.

Ein sehr wichtiger Punkt war die Umstrukturierung der Abläufe am Samstag, weil uns die vielen Feiern zum Beispiel bei den Besuchen sehr störten. Dann kam jedes Mal der Unterricht zu kurz. Das ist leider in den peruanischen Schulen so. Da gibt es den Tag des Lehrers, des Ceviches (peruanisches Nationalgericht), des Meerschweinchens usw.
Und die Lehrerinnen basteln und basteln, wie bei uns in Kindergarten. Natürlich fällt immer der Englischunterricht aus und inzwischen ist es auch in Peru sehr wichtig Englisch zu können.
Wir haben uns entschlossen, eine Aufteilung vorzunehmen und die Mathematiklehrerin Rosa allein für den Unterricht und die Einteilung der Freiwilligen verantwortlich zu machen. Sie unterstützt Puente nun seit 8 Jahren. Nena übernimmt weiterhin alle Kontakte nach außen und zusammen mit Marta die Einkäufe. Nena ist Directora und Rosa gleichberechtigte Subdirectora.
Auch haben wir einen suspendierten katholischen Priester Wolfgang (in Peru Amadeus) kennengelernt, der mit seiner Familie in der Nähe von Puente lebt. Er spielt 30 Instrumente und hat den Musikunterricht in Puente übernommen.
Wir haben eine venezolanische Familie mit zwei Jungs in Puente aufgenommen. Sie lebten in einem Raum zu viert. Die Situation der 600 000 Venezolaner in Peru ist sehr prekär, da sie keinerlei Unterstützung erhalten außer der Aufenthaltsgenehmigung und die Stimmung in der Bevölkerung ist ähnlich wie bei uns hier, nur dass den Peruanern die Jobs tatsächlich weggenommen werden.

Außerdem haben wir Kontakt mit dem Rotary Club von Trujillo aufgenommen, die uns mit ihren Kontakten unterstützen werden. Ich war ehrlich gesagt etwas skeptisch, weil wir so oft spontane Versprechen der Unterstützung erhalten haben, die aber leider nur Versprechen blieben.

In diesem Fall war es anders. Sie kamen am nächsten Samstag zu fünft, um Puente kennenzulernen.
Sie halten weiter den Kontakt und ein Schulleiter hat spontan ein halbes Stipendium für einen Schüler angeboten.

Die drei Freiwilligen Charlotte, Hannah und Isabel wurden verabschiedet und es fiel allen Beteiligten sichtlich schwer, wobei ihr Start durch eine vierte Freiwillige sehr schwierig war. Erst nachdem wir diese zurück nach Deutschland geschickt hatten, kam Ruhe rein und wir sind sehr mit dem Engagement der anderen drei zufrieden.
In der letzten Woche kamen die vier Neuen: Johanna, Paula, Annika und Henri. Sie sind sehr engagiert und offen.

Wir haben uns während der ersten Woche um sie gekümmert und Regina (unser Patenkind, die Deutsch kann) begleitete sie, damit sie mit den Buslinien zu ihren Einsatzorten kommen.
Regina wird nach abgeschlossenem Psychologiestudium ein einjähriges Praktikum im Epilepsiezentrum Kork absolvieren. Dort hat sie die Gelegenheit, Neues zu lernen und ihre Deutschkenntnisse weiter zu verbessern.

Durch die faire Aufteilung zwischen Puente und St. Toribio (der Behindertenschule, in Peru für spezielle Kinder) haben wir samstags 4 Freiwillige zur Verfügung und können dadurch viel kleinere Gruppen bilden. St. Toribio hat dadurch an 4 Tagen 2 Freiwillige. Natürlich gab es wieder die üblichen bürokratischen Hürden und Aufenthalte beim Notar, an die wir uns immer noch nicht gewöhnen können. Aber für die Kontinuität ist es weiterhin wichtig, dass wir zweimal pro Jahr anwesend sind.
Es erinnert manchmal an einen Spruch von Churchill: Erfolg ist die Fähigkeit sich von einem Misserfolg zum nächsten zu hangeln, ohne die Begeisterung zu verlieren.

Vielen Dank, dass auch Sie die Begeisterung nicht verlieren und uns so nachhaltig unterstützen.
Mainz, den 02.09.2019

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Lehrerinnen – Roxana, Patricia, Rosa

v. l. n.r.Roxana,Patricia und Rosa
v. l. n.r.Roxana,Patricia und Rosa
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Reisebericht Dezember 2018 – Januar 2019

Liebe Mitglieder, Paten und Spender,

Dieses Mal wurden wir mit einem Fest zum 70. Geburtstag von Jürgen empfangen, mit Musik, Aufführungen und kleinen Geschenken für alle.

Jürgen hat dann alle Kinder und Mitarbeiter von Puente zu einem Ausflug ins Schwimmbad eingeladen, wo es Hähnchen mit Pommes gab.

Wir freuten uns über den Besuch von Prof. Inge Seiffge-Krenke und ihrem Mann, die an der psychologischen Fakultät UPN einen Vortrag über die Bedeutung des Vaters in der Entwicklung des Kindes hielt.

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Die erste Schülerin Alison beendet ihre Friseurausbildung

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Namenwand

Alle Schüler werden auf der großen Ziegelwand im Zentrum mit ihrem Namen eingetragen.

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Garten und Aussenanlagen im Neuen Zentrum Trujillo

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Dank an St. Ursula-Schule Geisenheim für Hilfe an Puente

Puente e.V. Santa Rosa und Sankt Ursula
Die Brücke von Geisenheim nach Trujillo, Peru

Danke-Plakat St. Ursula u. Puente

Dank des Solidaritätslaufs der SchülerInnen der St. Ursula-Schule konnte ein Dach für den Unterricht -hier in den Bildern der Karateunterricht- gebaut werden. Für fünfzig Kinder konnten Schulmaterialen und Schuluniformen gekauft werden. Vielen Dank an alle St. Ursula SchülerInnen und LehrerInnen.
Das Wichtigste ist vor allem Eure große Unterstützung
und das Wissen, dass es Hilfe gibt.

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Reisebericht Sommer 2018

Reisebericht Sommer 2018__Seite_1Zu Beginn haben wir die 4 Zimmer für die Freiwilligen eingerichtet, was in Peru  nicht so ganz einfach ist.
Die Zimmer in Puente wurden umgerüstet für die 2 gefährdeten Puente-Jugendlichen Alexandra und Alison.

Señora Rosa hat sich bereit erklärt, den beiden am Anfang beim Einkaufen und Kochen zu helfen.

Dabei ist es immer wieder schwierig, die Grenzen unserer Hilfe festzulegen. Oft kommt es verständlicherweise zu überzogenen Erwartungen, mit der Annahme, dass in Deutschland das Geld auf Bäumen wächst.

Bei dem Treffen mit der Direktorin der Behindertenschule haben wir weitere gemeinsame Auftritte geplant. Die Schule ist sehr gut eingerichtet, aber es fehlt an qualifiziertem Personal. Anfangs gab es Schwierigkeiten bei der Erstellung von notariellen Verträgen mit den Studenten. Diese sollen gewährleisten, dass das geliehene Geld ab Arbeitsbeginn an Puente zurückfließt und mit Hilfe unserer resoluten Rosa konnte das letztendlich durchgesetzt werden. Außerdem haben wir das Büro von Puente wieder reaktiviert, in dem der 4. Freiwillige gewohnt hatte. Anschließend wurde für die “Noche de Gala” geübt, welche im vornehmsten Club von Trujillo stattfand. Es wurden 200 Eintrittskarten verkauft und der Abend verlief gut. Der Gesangslehrer Aldrin wird den Gesangsunterricht weiterführen.

Reisebericht Sommer 2018__Seite_2

Beim Besuch im Centro Latino (Ausbildungsinstitut für Kurzzeittherapie unter Leitung von Hans Jara) vereinbarten wir einen Kooperationsvertrag, der eine Behandlung unserer Mitglieder gewährleistet.

Die Friseurausbildung der beiden Mädels ist fast abgeschlossen und beide haben bereits Job-Angebote.

Wie immer gab es unzählige Termine beim Notar und Anwalt. Obwohl wir ja die Situation zur Genüge kennen, können wir uns einfach nicht daran gewöhnen. Unter anderem hilft der Anwalt Gina den Versorgungsanspruch gegenüber dem Kindsvater durchzusetzen und er versucht in einem neuerlichen Antrag, die Grundbucheintragung unseres Geländes zu erreichen.

Zum Glück haben wir ihn gefunden (ich kenne ihn seit dem 7. Lj), denn ohne Willi hatten wir keinen Anwalt des Vertrauens mehr.

Bereits ein weiterer Puente-Junge hat nun die Aufnahme an die  nationale Uni geschafft. Ein anderer hat sich dazu entschlossen, das Studium aufzugeben und sich für 2 Jahre beim Militär zu verpflichten.

Die 4 Freiwilligen wurden verabschiedet und die nächsten 4 sind angekommen. Das ist eine sehr große Hilfe für uns, aber auch eine Herausforderung für Nena, die für alle wie eine Mutter ist.

Wir von Puente sind weiterhin der Meinung, daß wer teilt, mehr vom Leben hat und wir bedanken uns für Eure/Ihre Teilungsbereitschaft.

Mainz, den 15.9.2018
Lisa Rauber

Info-download:

Reisebericht Sommer 2018-PDF

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Reisebericht 2018-Puente e.V.

Reisebericht November 2017 – Januar 2018

Liebe Mitglieder, Paten und Spender,

wie immer hatten wir wieder sehr viel Netzwerkarbeit und auch bauliche Veränderungen anzukurbeln. Der Sportplatz wurde fertig eingerichtet und bemalt und ein Schutzzaun darum gebaut, damit die Pflanzen nicht beschädigt werden.
Daraufhin kam es zu einem freundschaftlichen Besuch des Polizeisportvereins und einem Fußballfreundschaftsspiel,welches einmal von Puente und einmal von den Gästen gewonnen wurde. Während der sehr langen Sommerferien wurde das Sommerprogramm gestartet, mit Sport, Karate, Kochen, Backen und Handarbeiten. Im Zuge dessen haben wir die Überdachung der Terrasse in Auftrag gegeben, damit dort demnächst der Karateunterricht stattfinden kann.
Im Sommer ist die Sonneneinstrahlung sonst zu stark. Da nicht alle studieren können, haben wir uns nach anderen Ausbildungsmöglichkeiten umgeschaut und waren deshalb bei Tecsup, die so etwas wie duale Ausbildungsplätze anbieten, also praktisch eine Berufsfachschule. Außerdem wird das Friseurprojekt jetzt wohl endlich starten.

Ganz Trujillo war in heller Aufregung wegen des Papstbesuches. In unserem kleinen Fischerort waren 500 000 Menschen und die Veranstaltung fand am Strand statt. Überall wo der Pabst entlang fuhr, wurden die Straßen neu geteert und die
„rompe muelles = Achsenbrecher“ entfernt, alles neu gestrichen und übertüncht,
auch die Häuser der Überschwemmungsopfer, die der Pabst ausdrücklich besuchen wollte.
Es wurde einfach eine Bretterwand davor gebaut….

Thomas Knierihm von der Diakonie kam zu Besuch und zusammen mit den Freiwilligen haben wir eine neue Einsatzstelle gefunden:
eine Schule für Behinderte, die für peruanische Verhältnisse sehr gut ausgestattet ist.
Die Friseurlehrerin wird in jeden Kurs eine behinderte Teilnehmerin aufnehmen und bei dem nächsten geplanten Konzert wird der Chor der Behindertenschule mitwirken.
Dort werden die zwei Freiwilligen Jonas und Carla den Rest ihres Einsatzes verbringen.
Gudrun Kaffrell besuchte zum 4. Mal ihre Patenkinder und war sichtlich darüber beeindruckt, wie sich das Gelände von Puente zum Positiven gewandelt hat. Es ist ein kleines Paradies geworden.

Sorgen machen uns einige Kinder, die in unzumutbaren Verhältnissen wohnen. z.B. 5 Kinder, Mutter, Katze und Hund in einem Zimmer ohne Fenster. Wasser leiht die Nachbarin und die Geschäfte werden in einen Eimer verrichtet und dann nachts auf
die Straße gekippt. Wir konnten die älteste Tochter, die 18 ist und Psychologie
studiert, dazu überreden, im Juli in die Wohnung in Puente zu ziehen, wo wir eine kleine Studenten-WG planen.

Sarah ist im Dezember nach Deutschland zurückgekehrt und Carla ist neu dazugekommen. Die Zusammenarbeit mit den Freiwilligen läuft gut.

Seit Dezember ist Brisa bei ihrer Patin in Mainz und macht ein Praktikum in einem Kindergarten.

Auch haben wir die Struktur von Puente Peru geändert. Rosa wird gleichberechtigt mit Nena im Team arbeiten und die älteren Kinder betreuen. Sie setzt die Darlehensverträge für die Studierenden auf, in denen sie verpflichtet werden, bei Arbeitsbeginn 10% ihres Gehaltes zurück zu zahlen bis die Darlehenssumme getilgt ist. Da ein gemeinnütziger Verein kein Darlehen in Peru vergeben kann, mussten die Verträge mit der Klausel, dass wir das Geld an Puente zurückzahlen, in unserem und Fee Schäfers Namen aufgesetzt werden. Wie immer in Peru: Stunden beim Notar, denn dort muss ein Peruaner bezeugen, dass wir wir sind und andere Absurditäten. Da kommt einem die Verwaltung in Deutschland herrlich einfach vor. Man muss also schon eine gehörige Portion Liebe für dieses Land und die Kinder haben, um das immer wieder aufs Neue freiwillig durchzumachen!

Herzlichen Dank für Ihre/Eure nachhaltige Unterstützung, die diese Arbeit möglich
macht.
Mainz, den 28.2.2018

Download:
Puente Reisebericht 11_17-01_18w-PDF

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Bauverlauf des Zentrums

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